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Neues aus der Tierschutz Bildungsarbeit  –  Wir unterstützen das Projekt Sternschnuppenlicht!

Seit kurzem fördern wir das Projekt Sternschnuppenlicht. Hierbei geht es darum, Menschen -insbesondere Kindern – in Rumänien Empathie und Wertschätzung für Tiere zu vermitteln, um so die Situation der Tiere langfristig und effektiv zu verbessern.

Im Juli halfen wir mit, die Übersetzung und die Erstauflage der beiden Bücher „Sterne sind Hoffnung“ und „Sternschnuppenklang“ in der rumänischen Version zu finanzieren. Die Übersteztungsarbeiten laufen bereits.

Weitere Übersetzungen, vielleicht auch in andere Sprachen, sollen folgen! Auch hier werden wir nach Kräften finanzielle Mittel zur Verfügung stellen und die Verbreitung der Bücher fördern.

Wir freuen uns sehr, dass der Kontakt mit dem Verlag Begegnungen (Christine Goeb-Kümmel) über unsere treue Unterstützerin Heike Lewenhagen zustande gekommen ist. Passt dieses Projekt doch perfekt zu den Anliegen und Zielen der Timmy Stiftung – durch Aufklärung und effektive Präventionsmaßnahmen langfristig Veränderungen zum Wohle der Tiere herbeizuführen.

Mehr zum Projekt Sternschnuppenlicht

Durch die Übersetzung geeigneter Bücher in die rumänische Sprache soll Menschen die Möglichkeit gegeben werden, Empathie für die Hunde und Katzen der rumänischen Gesellschaft aufzubauen. Den dort lebenden tierlieben Menschen – besonders den Kindern – werden durch diese Bücher Impulse gegeben, sich für das Wohl der Tiere einzusetzen, gegen das Unrecht ihnen gegenüber anzugehen und damit ihre Meinung gegenüber denjenigen zu vertreten, die Tieren ein artgerechtes Leben verwehren.

Warum ist dieses Projek so unterstützenswert?

Das Projekt sollte unterstützt werden, da die Bekämpfung von Symptomen auf Dauer zu nichts führt, wenn nicht gleichzeitig die eigentliche ursächliche Problematik an der Wurzel angegangen wird. Erst wenn der Ursprung der Probleme beseitigt ist, entsteht eine Entlastung in vielerlei Hinsicht. Nicht nur Tierleid wird dadurch beseitigt, sondern auch das Leid der Menschen, die im In- und Ausland unter den Bedingungen leiden.

Jährlich werden viele Zehntausend Hunde und Katzen sowie tonnenweise Hilfsgüter quer durch Europa transportiert. Das müsste nicht sein, wenn jede Gesellschaft ihre Tiere so behandeln würde, dass für sie ein artgerechtes und lebenswertes Dasein möglich wäre. Doch die Menschen müssen dies erst lernen, sie müssen lernen, Empathie für die Tiere zu empfinden.

Bildung und Information ist eine Grundlage für das Empfinden von Mitgefühl, das Wachsen von Verständnis und das Übernehmen von Verantwortung.

Bücher sind seit Menschengedenken ein Werkzeug, um Bildung und Information zu vermitteln, um Menschen Dinge nahezubringen, die ihnen fremd sind. Durch Bücher kann eine Saat gesät werden, können Gedanken und Gefühlsimpulse entstehen und letztendlich wachsen, wenn sie genährt werden.

Der Initiatorin des Projekts Christine Goeb-Kümmel,  ist es ein großes Anliegen, Bücher zu verbreiten, die genau dies bewirken können: Wachstum von Empathie für beseelte Lebewesen, die zu der Gesellschaft gehören, in die sie hineingeboren wurden.